Das Rettungsangebot Gottes


Gott schuf den Menschen und gab ihm einen freien Willen. Gott wollte keine Roboter oder Marionetten. Leider nutzten die ersten Menschen ihre Freiheit dazu, gegen Gott zu rebellieren und seine Anweisungen zu ignorieren. Dadurch entstand eine Trennung zwischen Gott und Mensch, die bis heute besteht (Jesaja 59,2). Gott hatte die ersten Menschen davor gewarnt, dass ein Handeln gegen seinen Willen (die Bibel nennt das: Sünde) eine Strafe nach sich ziehen würde (1.Mose 2,16.17). Diese hätte er nun augenblicklich ausführen  können- aber er tat es nicht.

Die Bibel zeigt auf, dass Gott einen unglaublichen Liebesplan hatte. Er würde die Strafe über die  Sünden der Menschen zwar ausführen, aber er würde den Menschen dafür einen Stellvertreter schicken, der an ihrer Stelle die Strafe auf sich nehmen würde: Seinen eigenen Sohn (Johannes 3,16). Dies ist der Grund, warum Jesus Christus in die Welt kam und an dem Kreuz schrecklich gelitten hat und starb (Römer 5,8; 1.Petrus 3,18). Zum einen haben die Menschen sich an ihm versündigt und ihn schuldlos gekreuzigt. Gleichzeitig hat Gott ihn an diesem Kreuz für die Sünden der Menschen gestraft, die Gott um Vergebung bitten würden. Wer heute daran glaubt, dass Jesus für ihn persönlich gestorben ist und Gott seine Sünden bekennt, der wird nie mehr gestraft (1. Johannes 1,9). Jesus ist dann sein persönlicher Retter. Wer aber Gottes Angebot der Vergebung ablehnt, der wird auch im Himmel von Gott abgelehnt werden. Dann kann Gott nicht anders als die ewige Strafe, die eine Sünde gegen den ewigen Gott erfordert, über den Menschen ergehen zu lassen - das ist die Hölle (Matthäus 13,41.42).

Das ist sehr ernst, deshalb gibt die Bibel den Appell: Lass dich versöhnen mit Gott! (2.Korinther 5,20)

Glaube an den Herrn Jesus und bekenne ihm alle Sünden, die Dir heute noch einfallen und er wird Dich nicht hinausstoßen, sondern Dich für immer annehmen. Komm heute! (Römer 10,9)

Zur ausführlichen Version geht es hier! Die Gute Botschaft der Bibel – Ein roter Faden in der Bibel





Übergabegebet



Vielleicht fällt es Dir etwas schwer, die richtigen Worte zu finden, wenn Du – zum ersten Mal – ein Gespräch (die Bibel nennt es Gebet) mit Gott suchst. Deshalb ist hier beispielhaft ein solches Gebet gezeigt; wenn Du es aufrichtig im Herzen betest, wird es erhört werden. Wichtig ist, dass Du Dein ganz persönliches, für Dich zutreffendes Gebet sprichst. Mit diesen, oder mit anderen Worten. Dein Herz muss wirklich dabei sein!

Herr Jesus Christus,

ich danke Dir, dass Du mich eingeladen hast, zu Dir zu kommen. Bitte öffne mein Herz!

Ich bin ein Sünder. Deshalb brauche ich Dich als meinen Retter.

Ich habe gegen Dich gesündigt: Daher bekenne ich Dir meine Sünden, die Schuld meines Lebens. Es tut mir leid und ich bitte um Vergebung für alles, was böse in meinem Leben war: der Hass gegen Dich und andere, der Neid, Lügen, meine Selbstsucht, Lieblosigkeit, Unmoral, Ungerechtigkeit, Jähzorn und vieles weitere Schlechte in meinem Leben [Nenne jetzt konkrete Sünden aus Deinem Leben, die Dir einfallen]. Ich weiß viele Sünden nicht mehr – aber Du kennst sie. Darum bitte ich Dich um Vergebung. Auch für die Sünden, an die ich mich nicht mehr erinnern kann.

Du bist am Kreuz gestorben – an meiner Stelle. Meine Sünden musstest Du dort auf Dich nehmen, dafür die Strafe Gottes tragen. Ich danke Dir, Herr Jesus! Du sollst jetzt Herr in meinem neuen Leben sein. Ich möchte mein Leben ändern. Von jetzt an sollst Du mein Leben in die Hand nehmen, Du allein!

Herr Jesus, ich danke Dir, dass ich jetzt Dir und zu Dir gehöre. Dass ich jetzt ein Kind Gottes bin. Dass ich errettet bin, weil Du für mich gestorben bist.

Amen!

Es geht nicht um eine Formel! Wenn Du auf diese – oder auf Deine – Weise Jesus Christus aufrichtig die Schuld bekannt hast, dann bist Du jetzt ein Kind Gottes! Du hast Frieden mit Gott! Dein Leben hat eine Perspektive bekommen, die über das jetzige Leben hinausgeht.